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Was ist das Beste für Dich?

«Wer wissen will, was das Beste für jemanden ist, auch für sich selbst, der braucht einen sehr, sehr weiten Blick.»

Alle Menschen wollen das Beste für sich. Das ist in Ordnung. Viele Menschen wollen sogar das Beste für die anderen, das ist schön. Wieder andere wollen das Beste für alle, das ist wundervoll. Aber ganz so einfach scheint es nicht zu sein…

Und gerade weil es nicht so einfach ist, sagen sich viele, dass es das Beste nicht gäbe. Da bin ich anderer Meinung. Nur weil wir etwas nicht erkennen bedeutet es nicht gleich, dass es nicht existiert. Das Problem ist unser Weitblick. Der fehlt leider.

Wenn es darum geht, das Beste für sich selbst zu finden, dann schaut der Mensch in der Regel ganz nah und ganz oberflächlich. Er wünscht sich Gesundheit, Wohlstand und Glücklichsein. Es handelt sich dabei also nur um die Befriedigung persönlicher Bedürfnisse. Aber das Richtige, das Beste ist nicht immer das Angenehmste. Zumindest nicht auf lange Sicht gesehen. Wenn wir also wissen wollen, was das Beste für uns oder auch für andere ist, benötigt man zuerst einen allumfassenden Weitblick und das Wissen über den Sinn des Lebens jenseits unserer irdischen Existenz. Schon möglich, dass wir alle diesen Blick noch nicht haben und daher nicht wissen können, was das Beste für jemand ist, aber… Wer sein Herz, seine Gefühle soweit entwickelt und geschult hat, der kann fühlen was das Beste ist. Natürlich werden dies viele von sich behaupten, dass sie ihre Gefühle kultiviert hätten… hm…, dem kann man nicht widersprechen, ohne als überheblich zu gelten. Wer es jedoch wirklich geschafft hat übers Gefühl zum Wissen zu kommen, der weiß, dass es möglich ist und der kann auch unterscheiden, wer schon soweit ist und wer nicht. Allerdings wird ein solcher Mensch es niemandem auf die Nase binden weil er weiß, dass er nur Ablehnung erfahren würde. Dies ist mit ein Grund dafür, dass die wahren MeisterInnen sich nicht zu erkennen geben. Ein Meister oder eine Meisterin, welche daran interessiert ist erkannt zu werden, ist keiner. Der hingebungsvoll bereite Schüler wird ihn jedoch erkennen.

Wenn wir nun glauben, dass eine friedliche Welt für alle das Beste wäre, dann irren wir uns. So gerne auch ich das hätte, so wäre es nicht das Beste. Warum? Weil es um unsere Entwicklung geht und so lange da noch Menschen sind, welche Leid dazu benötigen seelisch-geistig zu wachsen, ist leider auch Leid manchmal das Beste was uns widerfahren kann.

Wenn man der Schöpfung jedoch einen göttlichen Ursprung zugesteht und man dieser göttlichen Energie noch Bewusstsein, Intelligenz und Liebe anvertraut, dann sieht die ganze Geschichte schon anders aus. Denn wenn die Schöpfung an und für sich intelligent und vollkommen ist, dann weiß sie sehr wohl, was ihr gut tut und somit, was für sie das Beste ist. Dann würde die Funktionsweise der Schöpfung auf gewissen Gesetzmäßigkeiten basieren und auch dementsprechend und bis ins kleinste Detail genauso funktionieren, dass dessen Existenz gesichert ist. Und genauso ist es. Daher könnte ich auch sagen, dass immer alles genau so gut ist, wie es gerade Ist. Sprich: Alles was Ist, ist das Beste für alle.

Aber Vorsicht, das darf uns nicht dazu verleiten, es als Ausrede zu benützen! Denn es bedeutet nicht, ...

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