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Die Matrix

Nach diesem Vortrag weißt Du vielleicht immer noch nicht genau, was die Matrix ist, aber Du wirst in Zukunft wissen, wie sie funktioniert und wie Du mit ihr umgehen kannst und wie Du aus ihr wieder herauskommst.

„Die Matrix in der wir leben ist ein Bewusstseinsgefängnis für Sklaven.“

Nun, die meisten hören bereits hier zu lesen auf. Warum? Weil keiner sich freut zu hören, dass er ein Sklave ist. Ungeachtet dessen, was wir gerne oder nicht so gerne hören, resp. wissen wollen, sollten wir uns – in unserem eigenen Interesse – trotzdem, tiefgehend mit dieser essentiellen Frage befassen. Als Ziel kann man sich einfach vor Augen halten, dass wir uns dadurch auch selbst aus dieser Matrix befreien können. Solltest Du glauben, dass Du nicht in einer Matrix lebst, dann könnte dieser Vortrag von mir, einige interessante neue und hochinteressante Fragen aufwerfen und Inspiration für Deine eigenen Forschungen sein. Denn eins ist schon mal sicher: Wer vor dieser Thematik davonrennt, der steckt mit Sicherheit schon bis über den Hals voll mitten drin.

Gut, also spätestens jetzt bin ich sicher, dass nur noch die wirklich Interessierten Menschen weiter zuhören und mitforschen. Folgendes ist bekannt: Wahrnehmung ist individuell. Sie wird von verschiedensten Faktoren beeinflusst und somit verändert. Zum Beispiel von: Glaube, Religion, sozialem Umfeld, Erziehung, Ausbildung, Indoktrination, Bildung, Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit und somit im Besonderen durch die eigenen, ganz persönlichen Überzeugungen und Glaubensmustern. Nicht weniger Trübung unseres Wahrnehmungsvermögens bescheren uns die Limitationen unseres Körpers. Die Augen umfassen nur ein bestimmtes, kleines Wahrnehmungs-spektrum von Sehbarem (Lichtfrequenzen). Die Ohren hören nur einen ganz kleinen Ausschnitt der gesamten Schallfrequenzen. Berührungen finden nur scheinbar statt, da wir immer durch ein wenig ‚Nichts’ getrennt sind (durch das Gesetz der Abstoßung nicht verbundener Zellen). Selbst unsere Nase, eigentlich das breiteste Sinnesorgan über welches wir so einigermaßen verfügen, ist schon unglaublich viel begrenzter als zum Beispiel die Nase eines Hundes. Und so verhält es sich mit all unseren körperlichen Sinnen. Gut zu wissen also, dass es nebst den physischen Sinnen je ein geistiges Pendant dazu gibt. Somit dürfen wir Dinge wie Hellsehen, Hellhören, Fühlen und die Wirkung unseres Vorstellungsvermögens nicht ausklammern, im Gegenteil!

Denn vorausgesetzt unser Körper wäre eine Illusion, oder zumindest eine sehr begrenzte Form des Menschseins, dann sind auch alle dessen Fähigkeiten begrenzt. Im Besonderen interessiert uns hier jedoch die Begrenzung unserer Wahrnehmung. Die Grenzen unseres Bewusstseins. Die Grenzen befinden sich immer dort, wo etwas unser bisheriges Vorstellungsvermögen übersteigt. Forsche also erst recht dann, wenn es zunächst unglaubwürdig für Dich erscheint. Dort, wo Du sagst ‚Nein’ oder ‚das weiß ich schon’ oder eben, ‚das kann nicht sein’, genau dort besteht die Chance, über sich selbst hinaus zu wachsen und sein Bewusstsein zu erweitern. Da die Matrix also eine begrenzte Realität darstellt ist immer dann Vorsicht geboten, wenn Trennungen gefordert oder Verbindungen nicht erwünscht sind. Alle – mit einigen wenigen Ausnahmen wie Quantenphysik oder Philosophie – bisherigen Wissenschaften, beziehen sich ausschließlich auf die begrenzte Form des Lebens und sind somit grundlegend unvollständig oder gar falsch. Die Mediziner wissen das. Sie kennen Placebo- und Nocebo Effekte. Sie erleben beinahe täglich, dass viel mehr möglich ist als das, was sie für möglich halten. Mal funktioniert ein Medikament, mal nicht. Mal heilt sich eine ‚unheilbare’ Krankheit und manchmal zieht sich ein Schnupfen über Wochen hin und kann nicht beeinflusst werden. Auch haben sie erkannt, dass diese Unterschiede verdächtig mit dem Bewusstsein und der inneren Einstellung eines Menschen zusammenhängen. Daher gilt es, der inneren Haltung eines Patienten, immer mehr Beachtung zu schenken. Menschen sind Individuen und somit sehr individuell. Genau so individuell muss alles, was diesen Menschen unterstützen soll, auch individuell auf genau diesen Menschen ausgerichtet sein. Was bisher geschah beruhte meist auf Zufall. Da schießt man eher mit einer Schrotflinte als mit dem Gewehr eines Scharfschützen. Dies wird sich aber schon bald ändern. Dann nämlich, wenn die einzigartige Individualität und der gegenwärtige Bewusstseinszustand des jeweiligen Menschen, mit einbezogen wird. Aber auch auf der anderen Seite gilt es genau hin zu schauen. Denn was mittlerweile auch fest steht ist, dass der Beobachter, der Forscher also, das was er sieht und wie er das von ihm individuell Wahrgenommene interpretiert, einen nicht minder gravierenden Einfluss auf das zu Erforschende ausübt.

Jenseits der Matrix existiert kein ‚unabhängiger’ Beobachter. Wird es aber so geglaubt, dann werden die entsprechenden Erkenntnisse immer kleiner sein als sie es sein könnten. Wenn zum Beispiel der Mensch unser Forschungsobjekt ist, dann wird schnell klar, dass er nur ein ganz winziges Rädchen in einem unendlich großen Universum darstellt. Wir Menschen sind, wie die Zellen unseres Körpers, Bestandteil eines größeren Organismus. Vielleicht weiß die Zelle, dass sie eine Zelle ist so wie wir wissen, dass wir Menschen sind. Aber ob sich die Zelle auch bewusst ist, dass sie zu unserem Körper gehört? Ob der Mensch weiß, dass auch er nur ein Teil des gesamten Universums ist? Außerhalb der Matrix weiß und erlebt man das so. Je tiefer wir aber in die Matrix eintauchen, desto mehr wird alles immer getrennter, komplexer und verwirrender. Irgendwann steckt man so fest in diesem Netz, dass man nicht mehr weiß, wer man ist und schon gar nicht, dass es auch ein Leben außerhalb dessen gibt als was sie als ‚ihr Leben’ bezeichnen. Zu behaupten, dass das Leben einfach so oder so sei, ist das Resultat desjenigen, der damit aufgehört hat, das Leben zu erforschen. Solche Menschen haben schon vor langer Zeit aufgegeben. Sie fügen sich ihrem Schicksal und erleben das, was ich ein Sklavendasein nenne. Natürlich scheint für sie alles klar. Für mich ist es das noch lange nicht. Manche mögen denken, dass wenn es wirklich so wäre wie ich vermute, dass dies viel zu einfach wäre und wenn es so wäre, er dies bestimmt schon längst entdeckt hätte.

Das ist natürlich eine kardinale Fehleinschätzung! Wenn wir vernünftig denken, dann ist das, was uns am nächsten ist, meist das Entfernteste überhaupt. Du weißt doch: ‚Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen’. Nimm nur mal die Luft. Es ist doch das Element, inmitten welchem wir alle leben. Wir bewegen uns durch sie hindurch wie die Fische durchs Wasser. Weiß der Fisch, was genau Wasser ist? Weißt Du genau, was Luft ist? Was weißt Du überhaupt über das Leben? Und woher weißt Du das so genau? Ach so, es genügt Dir zu wissen, aus welchen chemischen Bestandteilen es sich zusammensetzt und, dass Du sie atmen kannst. Verstehe. Als ehrlicher und passionierter Forscher müsste ich sagen: Ich weiß es nicht. Gut, dass es trotzdem funktioniert. Offensichtlich ist das, was wir wissen, mehr Glaube als Fakt und nur gerade so viel, wie es benötigt, um ein Leben innerhalb einer sehr begrenzten Matrix erfahren zu können. Je eher Du Dich selbst dabei beobachten kannst, dass Dein Leben bloß aus Arbeiten, Geldverdienen, Fernsehen, gelegentlichen Partys und ein paar Wochen Urlaub besteht weißt Du, dass Du – in der Tat – ein Sklave bist. Vielleicht gelingt es Dir, das alles noch eine gewisse Zeit lang schön zu malen. Aber spätestens am Ende Deines ‚Lebens’ wirst Du wissen, was ich meine. Dann, wenn alles klar ist, wenn man alles aufgibt, dann wird jedem deutlich, wozu das Leben eigentlich da gewesen wäre. Dann weiß man wieder, was man aus seinem Leben eigentlich hätte machen wollen. Doch dies ist ein bitterer Weg. Da wären viele Menschen – ohne einen Glauben an die Reinkarnation – komplett aufgeschmissen. Sie wären tot, noch bevor sie gelebt haben. Und ein dermaßen sinnloses Leben, leben in der Regel nur Sklaven. In keiner Schule, außerhalb des Kindergartens, wird auch nur ein winziges Fünkchen dessen gelehrt, was das Leben ist. Wir lernen und lehren in der Regel nur eine erweiterte Form des Handelns. Alles dreht sich darum, wie man noch mehr Vorteile für sich selbst ergattern kann. Alles Lebenswichtige für jenseits der Körperbezogenheit wird verschwiegen. Wir tun dies nun schon so lange, dass selbst die Lehrer nicht mehr wissen, worum es im Leben eigentlich geht. Auch sie beherrschen nur noch Lesen, Schreiben, Rechnen und Fernsehen können. Und da also kaum einer mehr übrig geblieben ist der Bescheid weiß, fordere ich dazu auf, selbstständig zu forschen. Und genau das tust Du gerade. Das freut mich!

 

Wo eine Matrix ist, da ist immer auch ein Weg

Die Matrix beinhaltet auf jede Frage eine Antwort. Eine richtige und andere, falsche. Aber in der Matrix selbst gibt es viele weitere. Es könnte ja sein, dass dem Ganzen jemand auf die Schliche kommt, weil er inspiriert ist oder fühlt und dem Weg seines Herzens folgt. Für solche Menschen wurde gezielt eine entsprechende Matrix erstellt. Sobald es in ein Konzept mit rituellen Handlungen und zu befolgenden Gesetzen geformt wurde, handelt es sich erneut um eine weitere Matrix. Da gibt es solche für Gläubige, Ungläubige, für Herz und auch für reine Kopfmenschen. Die Matrix der Herzensmenschen ist zwar schon größer, vergleichsweise, aber immer noch winzig im Vergleich zu dem, was jenseits der Matrix möglich ist. Ein weiteres Indiz dafür, dass man sich noch tiefer in die Matrix verstrickt hat ist es, wenn man ...

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